Er ist schnell und mit 19 Jahren noch ziemlich jung. Deshalb spielt der Tscheche Karel Hanika in den Überlegungen von Aki Ajo für 2016 immer noch eine Rolle.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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In der Moto3-Weltmeisterschaft will sich Red Bull KTM-Teambesitzer Aki Ajo noch nicht festlegen, ob er 2016 mit zwei oder drei Piloten antreten wird.Die Saison 2015 bestreitet er mit Miguel Oliveira, Brad Binder und Karel Hanika.
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"Es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen", sagt der finnische Teambesitzer, der den Moto3-WM-Titel 2012 mit Sandro Cortese gewann und 2013 und 2014 mit Luis Salom und Jack Miller leer ausging. Auch in diesem Jahr liegt der Titel ausser Reichweite. Der Portugiese Miguel Oliveira hat schon 110 Punkte Rückstand auf Leopard-Honda-Pilot Danny Kent. "Wir sind für alle Möglichkeiten offen, zwei oder drei Fahrer", ergänzt Ajo.
Karel Hanika, zuletzt in Silverstone auf dem starken zweiten Startplatz, spielt wegen seines Talents und seines Speeds in den Überlegungen von Ajo, Red Bull und KTM immer noch eine Rolle, obwohl seine Rennergebnisse im zweiten WM-Jahr immer noch zu wünschen übrig lassen. Er liegt mit 33 Punkten nur auf dem 17. WM-Rang.
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"Wir haben den Vertrag mit Hanika noch nicht verlängert, aber er steht immer noch auf unserer Liste", verrät Aki Ajo.
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Der Südafrikaner Brad Binder, in seiner ersten Saison im Ajo-Team momentan WM-Siebter, hat sich nach dem Brünn-GP wieder mit dem Red-Bull-KTM-Rennstall geeinigt. "Ja, bei Binder ist alles ziemlich klar", bestätigt Ajo.
Was den Verbleib des WM-Fünften Miguel Oliveira betrifft, macht sich Ajo keine grosse Hoffnungen auf einen neuen Vertrag. "Ich denke, er geht in die Moto2", meint der Skandinavier.
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