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Regelverstoß: Schittenhelm in München disqualifiziert

Noch vor den Finalläufen war das Supercross München für Moritz Schittenhelm beendet. Die Nachwuchshoffnung wurde vom Wettkampf ausgeschlossen.

Im Artikel erwähnt

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Ursache der Disqualifikation des KTM-Piloten Moritz Schittenhelm war eine Situation im Qualifying, als aufgrund eines Unfalls die rote Flagge geschwenkt wurde. Laut Reglement bedeutet das, dass alle Piloten sofort anhalten müssen. Der Schwabe tat dies nicht, sondern sprang sogar noch einen Table. Schiedsrichter Olaf Noack traf daher die Entscheidung zum sofortigen Wettkampfausschluss.

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Schittenhelm, der es als einer von wenigen Deutschen bei den SX2-Rennen in das Abendprogramm schaffte, akzeptierte zähneknirschend die harte Entscheidung. Aus Teamkreisen war zu hören, dass die Entscheidung korrekt war – und für Schittenhelm eine Lehre für die Zukunft.

Im Abendprogramm vertraten Stephan Büttner und Paul Haberland die deutschen Farben. Die SX2-Klasse wurde von Paul Coates gewonnen, der bereits am Freitag dominierte.

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