Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Max Nagl legte mit dem zweiten Platz im Qualifikationsrennen der MX1-Klasse den Grundstein, Ken Roczen machte mit dem Sieg in der MX2-Klasse den Sack zu. Marcus Schiffer präsentierte sich mit dem siebten Rang ebenfalls gut aufgelegt, doch das schlechteste Ergebnis wird zur Qualifikationswertung ohnehin gestrichen.
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Die Stimmung im Team ist gut, ein Platz auf dem Podium wird auf jeden Fall angestrebt. "Der Sieg wird sicher sehr schwer", schränkte Max Nagl die Euphorie ein wenig ein. "Aber wer weiss, was passiert. Es hängt ganz davon ab wie gut wir durchkommen." Mit Belgien und Italien landeten zwei weitere Podiumskandidaten auf den Plätzen zwei und drei. Die amerikanischen Favoriten hatten sichtlich Probleme und kamen über einen enttäuschenden siebten Rang nicht hinaus. Abgeschrieben hat die US-Mannschaft allerdings noch keiner.
"Die Amerikaner werden am Sonntag zur Stelle sein", ist sich Antonio Cairoli sicher. "Sie hatten in der Qualifikation Probleme, aber das kann im Rennen ganz anders aussehen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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