Der junge Italiener Valerio Lata wurde in das Honda-Werksteam für die MX2-Motocross-WM befördert und hat in Mantua bei schwierigen Verhältnissen einen guten Einstand gezeigt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Honda hat für die Saison 2025 das Werks-Aufgebot in der MX2-Klasse der Motocross-WM verdoppelt und neben Ferruccio Zanchi (18) dessen Landsmann Valerio Lata verpflichtet. Der 19-jährige Römer wurde aus der Europameisterschaft befördert, beendete dort die Saison 2024 in der Klasse EMX250 auf Platz 2.
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Lata zeigte seine Coolness beim Saisonstart in Mantua am vergangenen Wochenende, wo er gegen starke Konkurrenz Platz 2 in der Tageswertung hinter Red-Bull-KTM-Werksfahrer und Ex-Weltmeister Andrea Adamo holte. Dabei verwies Lata die deutlich erfahreneren Simon Längenfelder und Sacha Coenen auf die Plätze. Lata zeigte in Mantua solide Starts und machte auf dem extrem schwierigen Gelände kaum Fehler. In Durchgang 2 kämpfte sich Lata nach dem Start von Platz acht auf die dritte Position nach vorne. Bereits 2024 in Maggiora sorgte Lata auf einer GASGAS für Aufsehen – damals fuhr er mit einer Wildcard auf der großen GP-Bühne mit und sicherte sich Rang 3 in der Tageswertung.
"Ich hatte in Mantua einen wirklich guten Tag. Ich bin mit der Honda erstmals im Schlamm und im Regen gefahren", fasste Lata zusammen. "Es war toll, dass ich es auf das Podium geschafft habe. Auch der Kampf um das Podest am Ende des 2. Laufs war spannend, dabei habe ich eine Position gewonnen. Wir haben hart gearbeitet und ich bin glücklich darüber, wie das Jahr begonnen hat."
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Am kommenden Wochenende hoffen sämtliche Beteiligten auf trockene Verhältnisse – dann geht die zweite und letzte Station der Serie in Montevarchi in der Toskana über die Bühne.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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