Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Nach den heftigen Regenfällen in Si Racha mussten die Veranstalter des ersten Motocross-GP in Thailand zunächst die Strecke wieder instand stellen, ehe gefahren werden konnte. Die hohen Temperaturen halfen mit, dass die Piste rasch abtrocknete, aber der Circuit blieb schlammig und wies verschiedene Grip-Level auf.
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Im Qualifikationsrennen musste sich MX1-WM-Leader Clément Desalle mit Rang 6 begnügen. Das lag vor allem am schwachen Start. "Ich bin nicht gut weggekommen und habe mir so einen harten Job eingebrockt. Ich hatte eine grosse schlammige Stelle erwischt und Tempo verloren, deshalb steckte im am Anfang mitten im Verkehr", erzählte der belgische Suzuki-Pilot. Desalle: "Ich schaffte es, auf Rang 6 nach vorne zu kommen, das war nicht schlecht. Die Strecke hier ist nichts Spezielles. Sie leidet noch etwas darunter, dass sie neu ist. Aber daran können wir nichts ändern."
Der Vizeweltmeister vermisste das ausgefallene freie Training. "Die Maschine fühlt sich nicht ausbalanciert an, sie ist viel in Bewegung. Aber wie ich immer sage, ich will das Fahren geniessen, aber heute war es nicht einfach."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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