Der slowenische HRC-Werksfahrer Tim Gajser gewann den ersten MXGP-Lauf zum Grand Prix of Castilla la Mancha in Cozar unter schlammigen Bedingungen vor seinem spanischen Teamkollegen Ruben Fernandez.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Erster MXGP-Lauf zum MXGP of Castilla la Mancha in Cozar: Der belgische Red Bull KTM-Werksfahrer Lucas Coenen ließ das Gas auf der schlammigen Startgeraden am längsten stehen, doch er stürzte in der ersten Kurve und verursachte einen Massencrash, in den unter anderem Polesetter Maxime Renaux (Yamaha) und Tom Koch (Beta) verwickelt waren. Kevin Horgmo (Honda) überquerte die Holeshot-Linie als Erster, aber der spanische HRC-Werksfahrer Ruben Fernandez übernahm die frühe Führung. Doch auch der Spanier blieb in einer der tiefen Spurrinnen hängen und machte den Weg frei für Tim Gajser (Honda), der danach an der Spitze frei fahren konnte. "Der Regen hat mir trotzdem zu Schaffen gemacht", erklärte der Slowene später. "Obwohl ich vorne lag, hatte auch ich Sichtprobleme und in diesem Rennen ging es nur noch darum, durchzukommen und nicht zu stürzen. Es war eigentlich eher ein Enduro-Rennen."
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Mattia Guadagnini (Ducati) musste nach dem Chaos der ersten Runde die Box ansteuern und konnte danach nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Der Italiener verfehlte die Punkteränge. Cato Nickel (Husqvarna) rangierte in der Anfangsphase im Bereich der Top-10, fiel aber in der zweiten Rennhälfte weit zurück. Mark Scheu (Husqvarna) holte auf Rang 20 seinen ersten WM-Punkt in dieser Saison. Tim Gajser überrundete das Feld bis in die Top-10 und gewann am Ende mit einem Vorsprung von 43 Sekunden vor seinem Teamkollegen Ruben Fernandez.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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