Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Am Dienstag Mittag kam die Entwarnung per sms zu SPEEDWEEK. "Mein Knie ist nicht ernsthaft beschädigt worden", meldete Marcus Schiffer. "Habe nur die Bänder überdehnt und muss es diese Woche etwas ruhig angehen lassen."
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Am Sonntagabend gab es noch lange Gesichter am Camper des Deutschen. Schiffer hatte sich in der Kurve nach dem Riesen-Bergabsprung in St. Jean d’Angely/F das Knie verdreht und arge Bedenken dass er sich ernsthaft verletzt hätte. "Ich bin nicht gestürzt", erklärte der 23-Jährige. "Ich musste mich nur abstützen habe dabei aber unter Kompression das Knie verdreht. Das geht selten gut aus und hat sich auch nicht wirklich gut angefühlt."
Glücklicherweise stellte sich jetzt heraus, dass es doch nicht so schlimm wie befürchtet war. Schiffer war noch am Sonntag zu seinem Teamkollegen Valentin Teillet nach Hause gefahren und hatte sich dort bei einem Arzt untersuchen lassen.
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Wie fast alle WM-Piloten wird der Deutsche jetzt den Roadtrip nach Agueda/P und im Anschluss nach La Baneza/E machen. Traditionell eine Gelegenheit für den WM-Tross neben dem harten Training auch den ein oder anderen Tag zur Entspannung am Meer einzuschieben.
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