Red Bull-GASGAS-Hoffnung Jorge Prado holte sich beim Rennen zur spanischen Meisterschaft in seiner Heimatstadt Lugo einen Laufsieg und war zufrieden mit dem ersten Renntages der neuen Saison.
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Die neue Motocross-WM-Saison startet am 12. März mit dem Event in Bariloche in Argentinien. Zehn Tage vor der Abreise nach Südamerika startete am Sonntag auch Red Bull-GASGAS-Hoffnungsträger Jorge Prado in die Renn-Vorbereitung.
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Prado suchte sich dafür das Event zur spanischen Meisterschaft in seiner Heimatstadt Lugo aus. Für ihn war es der erste Antritt in seiner Heimatstadt, wo die sehr spektakuläre Piste sogar nach ihm benannt worden war. Der MX2-Doppelweltmeister von 2018 und 2019 gewann den ersten Lauf vor HRC-Honda-Werksfahrer Ruben Fernandez. Den Sieg im zweiten Durchgang holte sich dann der Teamkollege des verletzten Weltmeisters Tim Gajser. Rang 3 ging in beiden Rennen an Yago Martinez auf einer KTM. Prado (22) gewann den ersten Lauf dann auch souverän. Im zweiten Rennen bekam er nach dem erneuten Holeshot jedoch Probleme mit überrundeten Fahrern und musste Fernandez den Sieg überlassen. "Es war großartig, erstmals in meiner Heimatstadt zu fahren. Es war ziemlich emotional. Die Stimmung war unglaublich, es sind mehr als 5000 Zuschauer gekommen."
"Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start, war von Beginn an vorne und hatte am Ende eine Minute Vorsprung", fasste Prado zusammen. "Der zweite Lauf war dann mehr ein Kampf, Ruben ist gleich direkt hinter mir weggekommen. Wir haben einige Runden lang gekämpft, dann ist er weggezogen. Ich hatte große Probleme mit einigen Nachzüglern."
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Prado gab nicht auf und sorgte für Spannung: "Ich habe am Ende noch einen Versuch unternommen und bin auch nahe rangekommen. Das entscheidende Manöver ist mir aber nicht mehr gelungen. Es war ein gutes Wochenende. Ich spüre, dass wir in einer guten Position sind, ich bin glücklich."
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