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Max Nagl (Honda) hat den Schalter umgelegt

Max Nagl (Honda) hat im Finale von Mexiko eine wichtige Barriere überwunden: Er weiß nun, dass er auch nach missglücktem Start gewinnen kann. Auch wenn er am GP-Sieg vorbeigeschrammt ist, ist er zufrieden.

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Der deutsche HRC-Pilot Max Nagl war auf dem Podium auf Rang zwei mit 43 Zählern punktgleich mit Sieger Gautier Paulin und verfehlte das oberste Siegerpodest nur um Haaresbreite, da ihn Kevin Strijbos kurz vor dem Ende des zweiten Laufs noch überrumpelte.

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Dennoch war der Oberbayer nach dem Rennen erleichtert und glücklich: "Ich bin wirklich froh mit dem zweiten Platz heute - es war einfach ein fantsatischer Tag. Mit dem Sieg in Brasilien und dem heutigen Podium war das ein gutes Saisonende."

Der Knoten ist endlich geplatzt

Wichtiger als der knapp verpasste Sieg war für Nagl, dass nun endlich der Knoten geplatzt ist, denn er hat gezeigt, dass er auch ohne "holeshot" gewinnen kann.

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Nagl erläutert: "Auf meine Leistung im ersten Lauf bin ich wirklich stolz, weil ich in Brasilien und im Qualifikationsrennen den Start gewonnen habe und von der Spitze aus von Anfang an meinen eigenen Speed fahren und mich rasch absetzen konnte. Normalerweise ist es immer so, dass ich, wenn ich keinen perfekten Start habe, kämpfen muss, um nach vorn zu kommen. Als heute das Starttgatter fiel und ich merkte, dass ich nicht den besten Start erwischt hatte und nur Fünfter war, bin ich trotzdem in den ersten Runden sofort ans Limit und aggressiv zur Sache gegangen und konnte dabei richtig Druck machen. Dann habe ich die Gegner auch gleich überholt und so auch mir selber gezeigt, dass ich auch dann noch siegen kann, wenn ich den Start nicht gewinne."

Max Nagl hat den Schalter umgelegt

Der HRC-Pilot erläutert: "Jeder denkt, dass Max nur siegen kann, wenn er auch den Start gewinnt und wenn er einen schlechten Start hat, nichts ausrichten kann. Nun habe ich auch mir selbst gezeigt, dass ich auch nach einem mäßigen Start pushen und sogar gewinnen kann."

Im finalen Rennen der Saison 2014 lief es dann nicht ganz optimal: "Im zweiten Lauf habe ich mit der Strecke gehadert, die extrem hart wurde. Ich habe versucht, dagegenzuhalten, als Kevin [Strijbos] mich überholte. In der letzten Runde habe ich dann noch einmal probiert, die verlorene Position zurückzugewinnen. Das ist mir aber leider nicht mehr gelungen. Aber wie gesagt: Ich bin mit dem Ergebnis von Brasilien und Mexiko insgesamt zufrieden und froh, dass ich das Saisonende so stark beenden konnte."

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