Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Im ersten MX1-Rennen in Hawkstone musste sich Max Nagl noch mit Platz 2 begnügen, doch anschließend ließ der Deutsche nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit dem Sieg im zweiten Heat den Gesamtsieg der 450er Kategorie.
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Der Triumph im abschließenden Superfinale (Kombination der MX1 und MX2) war dann das Sahnehäubchen einer gelungenen Standortbestimmung für den Husqvarna-Piloten. Denn die Konkurrenz war mit Clement Desalle (Kawasaki), Gautier Paulin (Husqvarna) und Kevin Strijbos (Suzuki) international hochkarätig besetzt. "Ein guter Tag für uns", freute sich Max. "In allen drei Rennen gelang mir ein toller Start und ich konnte vorne mein eigenes Tempo fahren. Unsere Saisonvorbereitung lief ganz nach Plan und der Gesamtsieg in England ist gut fürs Selbstvertrauen. Jeder im Team gibt sein Bestes und bis zum MXGP-Auftakt in drei Wochen werden wir weiter hart arbeiten, um hoffentlich 100 Prozent bereit zu sein."
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