Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Während zwei Tagen freundete sich der Bayer mit dem italienischen Teampersonal und der 450er Werkshonda an und blickt positiv in die Zukunft. "Alle im Team sind äusserst nett und hilfsbereit gewesen", freute sich der Mannschafts-Weltmeister. "Es herrschte eine wirklich gute Atmosphäre und wir konnten bei guten Streckenbedingungen konstruktiv arbeiten."
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"Die Honda ist ein komplett anderes Motorrad als die KTM", ergänzte Nagl. "Aber ich habe mich nach einigen Umbauten schon extrem wohl auf dem Motorrad gefühlt. Ich habe ein sehr gutes Gefühl und denke ich habe mich absolut richtig entschieden." Nach dem zweitägigen Beschnuppern verabschiedete sich Nagl in den wohl verdienten Urlaub. Anfang November folgt ein zweitägiger Test im belgischen Sand, bevor Nagl zusammen mit seinem Teamkollegen Evgeny Bobryshev und einigen Teammitgliedern für 10 Tage nach Japan zum Testen fliegt.
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