Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Gleich bei seinem ersten offiziellen Auftritt bei einem Rennen als Honda-Werkspilot ereilte Max Nagl das Pech. Im letzten Lauf des Starcross in Mantua kollidierte der Bayer in der Luft mit Clement Desalle (Suzuki), worauf beide stürzten. Nagl liess sich im lokalen Krankenhaus untersuchen, wo eine erste Entwarnung gegeben wurde. Aber die genauere Abklärung am Montag in Padova förderte doch noch Verletzungen zu Tage. "Die Ärzte haben in der linken Hand die Verletzung von zwei kleinen Knochen und einem Band festgestellt", meldete Nagl via Facebook.
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Der Honda-Pilot muss deshalb eine zwei- bis dreiwöchige Trainingspause einlegen. Damit wird die Vorbereitung auf den WM-Auftakt in Katar am 1./2. März empfindlich gestört, diese Woche wären für den Neuzugang Testfahrten auf Sardinien auf dem Programm gestanden. Nagl will sich nun in seiner Wahl-Heimat Belgien behandeln lassen. Zum Crash meinte der 25-Jährige: "Es war ein normaler Rennunfall, Clement hatte kein Chance, mir auszuweichen. Er hat sich bei mir gemeldet und sich nach meinem Gesundheitszustand erkundigt."
Mit Ausnahme des unschönen Endes war der Bayer mit seinem Wochenende in Mantua zufrieden: "Das Fahren war super. Ich weiss jetzt, dass es auf der Honda super funktioniert. Leider müssen wir die für diese Woche geplanten wichtigen Tests verschieben. Ich hoffe aber, das ich das vor Katar noch nachholen kann."
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