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Die Verletzungen an Hüfte, Knie und Schulter, die sich Pourcel bei einem Rennen auf der Karibikinsel Guadeloupe im Dezember zugezogen hatte, bedürfen einer längeren Heilungsfrist als angenommen. Während der Reha-Phase stellte sich heraus, dass ein Band in der Schulter beschädigt war und der Franzose musste sich vor zwei Wochen noch einmal einer Operation unterziehen.
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"Als ich mit dem Physio-Training begann, tat ich mir ziemlich schwer, denn ich war fast einen Monat lang im Bett gelegen und hatte mich kaum bewegt", schildert Pourcel. "Ich hatte immer noch Probleme mit der Schulter und nach einigen zusätzlichen Untersuchungen entschieden wir uns für eine weitere Operation." Momentan arbeitet der 24–jährige vornehmlich daran, die Beweglichkeit in seinem linken Arm wieder herzustellen und seine Muskeln nach der langen Inaktivität wieder aufzubauen. An ein Training auf dem Motorrad ist derzeit jedoch noch nicht zu denken. Trotzdem hofft der Kawasaki-Pilot, dass er bis zum Saisonauftakt Ende März in Faenza wieder fit ist: "In den ersten Rennen werde ich mich darauf beschränken müssen ein paar Punkte einzusammeln und meinen Speed wieder aufzubauen. Letzte Saison habe ich in den ersten beiden WM-Läufen nur fünf Punkte eingefahren und stand am Ende des Jahres dennoch gut da."
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