Kawasaki-Neuzugang Jorge Prado und sein ehemaliger Markenkollege Jeffrey Herlings (Red Bull KTM) verabredeten sich zu einem kulinarischen Treffen in den Niederlanden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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MXGP-Ass Jeffrey Herlings und "US-Auswanderer" Jorge Prado nutzten ihre aktuellen Verletzungspause zu einem privaten Treffen in den Niederlanden. Die beiden waren lange Zeit Markenkollegen und pflegen immer noch ein gutes und respektvolles Verhältnis zueinander.
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Schauplatz des Treffens war ein asiatisches Restaurant in der Innenstadt von Eindhoven. Herlings hatte das Lokal ausgesucht, das für seine Sushi-Variationen bekannt ist. Auch Prado kennt sich in der Gegend aus, denn der Spanier lebte während seiner MX2- und MXGP-Karriere einige Jahre lang in Belgien, unweit der Grenze zu den Niederlanden. Mit dabei beim gemeinsamen Abendessen war auch Herlings Freundin Steffie. Ab der Saison 2020 waren Herlings und Prado direkte Gegner in der MXGP-Klasse. Im Gegensatz zu Herlings, der immer im offiziellen KTM-Werksteams untergebracht war, fuhr Prado stets im italienischen KTM-Team der Familie De Carli – auch auf GASGAS. Mittlerweile fährt Prado in den USA für das Kawasaki-Werksteam an der Seite von Jason Anderson.
Herlings muss nach seiner Kreuzband-Operation viel Geduld beweisen. Der Saisonauftakt in Cordoba Anfang März kommt bei ihm definitiv noch zu früh. Wann der Niederländer wieder auf seiner 450er-Red-Bull-KTM sitzen können wird, ist noch offen. Prado hat sich im Training des US-Supercross-Events in Glendale Anfang Februar die rechte Schulter ausgekugelt, zuletzt wurde er in Barcelona operiert. Prado hat ein Ziel: Er möchte zu Beginn der US-Outdoor-Serie wieder einsatzbereit sein und dann seinen Speed auf der Kawasaki unter Beweis stellen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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