Verletzungs-Update Romain Febvre (Kawasaki) nach Spanien-Crash
Nach seinem heftigen Einschlag im zweiten Lauf brauchte Titelverteidiger Romain Febvre viel Zeit, um wieder auf seinen eigenen Beinen Stehen zu können. Danach musste er ins Medical Center.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Es war ein harter Einschlag, den Titelverteidiger Romain Febvre in Spanien wegstecken musste. Tim Gajser attackierte von hinten und die tiefen Sandwellen in Andalusien waren tückisch. «Ich bin froh, dass ich den Ort auf eigenen Füßen verlassen konnte», erklärte Febvre nach dem Crash. «Ich bin mit dem Bauch auf den Lenker gekracht und bekam am Boden keine Luft mehr», erinnert sich der Franzose.
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Untersuchung im Medical Center Team-Manager Antti Pyrhonen zeigte sich erleichtert, als später aus dem Medical Center an der Strecke Entwarnung kam. «Sie haben nichts Schwerwiegendes entdeckt, aber insgesamt ist er natürlich sehr angezählt», sagte der Finne. Bange Minuten nach dem Crash Febvre befand sich zum Zeitpunkt seines Sturzes auf Podiumskurs. «Ich fühlte mich eigentlich gut auf der Strecke und meine Pace war auch okay. Der 3. Platz im ersten Lauf ging auch in Ordnung. Mein Start zum zweiten Lauf war auch gut. Ich bin auf Platz 3 liegend in die zweite Kurve eingebogen, aber jemand ist mir ins Heck gekracht, so dass ich wieder ein paar Plätze verloren habe. Meine Pace war gut und ich bin wieder auf den 3. Platz nach vorne gefahren. Nach dem Crash hatte ich massive Bauchschmerzen und es hat ziemlich lange gedauert, bis ich mich wieder besser gefühlt habe.»
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Ursache unklar «Natürlich bin ich enttäuscht, aber das Schlimmste ist, dass ich nicht einmal weiss, was ich falsch gemacht habe», grübelt Febvre. «Mein Vorderrad war wahrscheinlich einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Jetzt muss ich mich schnellstmöglich erholen, um am kommenden Wochenende wieder fit zu sein.»
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