Warum Evgeny Bobryshev (Kawasaki) in Neuquen fehlte
Für einige Fahrer war der WM-Auftakt ein komplettes Desaster. Nicht nur Max Nagl (KTM) blieb in Neuquen ohne Punkte, auch Evgeny Bobryshev (Kawasaki) haderte mit Verletzungspech und konnte zum Rennen nicht antreten.
Der WM-
Max Nagl (Sarholz KTM) erlebte in Neuquen ebenfalls
Evgeny Bobryshev (BOS-Kawasaki) haderte ebenfalls mit einer Verletzung. Sein Handgelenk war schon im Qualifying bandagiert und gestützt. Bereits vor der Startaufstellung zum Qualifikationsrennen zum Grand Prix von Patagonien äußerte sich der Russe im Interview mit Lisa Leyland, dass er mit heftigsten Schmerzen antritt.
Der zähe Bobryshev biss aber trotzdem auf die Zähne und ging ins Rennen. Doch bereits nach kurzer Zeit musste er einsehen, dass er so kein Rennen fahren kann.
"Bis zum letzten Moment war ich optimistisch, dass ich es schaffen könnte", erklärte 'Bobby'. "Leider war es mir wegen der Schmerzen nicht möglich, das Qualifikationsrennen zu Ende zu fahren. Zum Saisonauftakt nicht am Start zu stehen, war eine schwere Entscheidung. Ich werde mich nun zu Hause noch einmal gründlich untersuchen lassen. Im Moment weiß ich nicht, wann ich auf die Rennstrecke zurückkehren kann. Ich komme erst zurück, wenn ich wieder komplett genesen bin."
Bobryshev und Nagl, die beiden früheren Teamkollegen im HRC-Werksteam, in Argentinien im Pech vereint, blieben in Neuquen ohne zählbare Ergebnisse. Sport kann im Leben manchmal wirklich fordernd sein.
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