Ducati-Pilot Héctor Barberá eroberte beim MotoGP-Auftakt in Katar seine ersten WM-Zähler. Auf seine frenetischen Landsleute in Jerez freut er sich - auf die 4,4 Km lange Rennstrecke jedoch nicht.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nur zwei Ducati-Piloten sahen beim Saisonauftakt in Katar vor zwei Wochen die Zielflagge: [*Person Nicky Hayden*] (USA/4.) und MotoGP-Rookie Héctor Barberá (E/12.) - [*Person Casey Stoner*] sowie die beiden Pramac-Piloten [*Person Mika Kallio*] und [*Person Aleix Espargaro*] katapultierten sich und ihre Motorräder ins Kiesbett!
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Durch die Verschiebung des Motegi-GP auf Anfang Oktober kommt der aus Valencia stammende Barbera bereits beim zweiten MotoGP-Event des Jahres in den Genuss seines ersten Heimrennens. Der Aspar-Pilot sieht dies jedoch nicht nur als Vorteil und verhehlt nicht, dass die Rennstrecke in Andalusien nicht nicht zu seinen Favoriten gehört. "Trotzdem habe ich in Jerez recht ordentliche Ergebnisse eingefahren", meint Barbera, der jedoch nur in 2004 ein Podium schaffte (125ccm/3.). "Ich glaube, ich kann das in diesem Jahr wiederholen. Vom Wintertest haben wir bereits einige Daten, das ist ein Vorteil. Trotzdem hätte ich gerne ein paar mehr Kilometer auf dem Buckel", trauert der 23-Jährige dem abgesagten Termin in Motegi nach.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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