Suzuki-Pilot Alvaro Bautista konnte beim Großen Preis von Aragón mit dem sechsten Rang erneut ein Topresultat für sein Team erzielen. Bautista ist sich sicher, dass ein Podiumsplatz in Reichweite liegt.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Vor heimischer Kulisse zeigte der Spanier Alvaro Bautista ein starkes Rennen auf seiner Suzuki. "Die Verhältnisse waren am Sonntag sehr unterschiedlich zu den Trainingssitzungen, und die Temperaturen waren viel niedriger. Ich wollte vor heimischem Publikum ein gutes Rennen abliefern, deshalb habe ich getan was ich konnte, um die Maschine und die Reifen von Anfang an zu nutzen, aber ich hatte keinen guten Start. Die anderen Jungs waren mir in der ersten Kurve im Weg, und es war schwer, schnell zu überholen", beschreibt Bautista die Startphase.
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"Ich konnte zu Hector (Barberá) und Nicky (Hayden) aufschliessen, und wir lieferten uns einen grossartigen Kampf. Als ich an sechster Stelle lag, waren die Fahrer vor uns schon sehr weit weg, und ich hatte noch immer mit den beiden hinter mir zu kämpfen. Deshalb konnte ich meinen Rhythmus nicht finden. In den letzten Runden konnte ich eine Lücke zu den beiden schaffen, dadurch fuhr ich beständiger und sanfter. Auf diese Weise konnte ich den Abstand vergrössern und den sechsten Platz sichern", berichtet der 26-jährige Suzuki-Pilot.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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