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Thomas Preining & Lucas Auer: Rot-Weiß-Rote Party am Red Bull Ring
Der DTM-Saisonauftakt auf dem Red Bull Ring wurde eine Rot-Weiß-Rote Party. Thomas Preining und Lucas Auer feierten einen österreichischen Doppelsieg. Auch im ADAC GT Masters triumphierte das Land.
VonJonas Plümer und Gerhard Kuntschik
DTM
Im Artikel erwähnt


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So zufrieden wie an diesem Wochenende konnte Lucas Auer die Heimrennen auf dem Spielberg noch nie verlassen. Für Thomas Preining sind Siege auf dem Red Bull Ring fast «Normalität».
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Dem Großteil der 51.000 Fans auf dem Red Bull Ring wurde angesichts der Topleistungen der Lokalmatadore wohl noch wärmer ums Herz als durch die Frühsommersonne auf der Stirn. Dabei brachten DTM-Heimrennen für Luggi Auer und Thommy Preining bisher unterschiedliche Erfolge. Für den seit 2015 in der DTM fahrenden Tiroler Auer war ein dritter Platz im Vorjahr das bisher beste Ergebnis, nun reichten die Plätze zwei und drei nicht nur für zwei Gänge zum Podest, sondern auch zu Platz zwei in der Zwischenwertung hinter seinem Mercedes-Kollegen Maro Engel – mit dem er in der GT World Challenge Europe den GT3 teilt, nächstes Mal schon am Wochenende beim Sprint Cup in Brands Hatch (die beiden waren 2024 gemeinsam Champions). Kein Wunder, dass der 31-Jährige in Spielberg rundum zufrieden war: «Zwei Mal auf dem Podium beim Heimrennen mit dieser Mega-Atmosphäre zu sein ist einfach toll. Es funktionierte alles, das Team, die Strategie. Und über die neuen Pirellis haben wir viel gelernt, das wir mitnehmen können.» Keine Frage: Nach zwei Vizetiteln 2022 und 2025 ist Auer heiß auf den großen Coup. Thomas Preining über seinen Triumph Thomas Preining, von Haus aus weniger emotional als Auer, bilanzierte nach seinem Triumph am Samstag relativ kühl: «Ja, der Red Bull Ring ist gut für mich. Ich gewann hier eigentlich in allen Klassen: Formel 4, Porsche Carrera Cup, Porsche Supercup, DTM.» In der DTM stand vor dem Saisonstart schon der Sieg von 2022, seinem Debütjahr im Team von Timo Bernhard, zu Buche, dazu kamen mit Manthey ein dritter Rang 2023 und ein zweiter 2024. Der Linzer Porsche-Werkfahrer meinte nach seinem neunten DTM-Erfolg: «Ein perfekter Saisonstart, so etwas tut immer gut. Aber ich musste flat-out pushen, um P1 zu halten. Luggi kam im Finish näher, so hatte ich keine Wahl. Wir müssen uns morgen nochmals steigern.» Das war aber angesichts der Gewichtszuladung und der besseren Einstufung mancher Konkurrenten nicht möglich, da gab es dann nur drei Pünktchen für Platz 13, «das war natürlich nicht zufriedenstellend.» Doch Preining gab den Applaus nach dem Samstag-Sieg sofort weiter: «Die Boxencrew hat wieder so einen starken Job abgeliefert. Ohne sie könnte ich diese Erfolge auf der Strecke nicht einfahren.»
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Für Preining geht es nun zu einem Porsche-Event nach Barcelona, danach gilt die Konzentration schon dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Dort werden der Porsche-Werkfahrer und der Mercedes-Performance-Pilot wieder Gegner sein. Preining wird - wie in der DTM - Grello pilotieren, während Lucas Auer mit niemand geringeren als dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen antreten wird.
Kein Lächeln sah man auf den Gesichtern der anderen Lokalmatadore: Bei Grasser Racing und Mirko Bortolotti. Platz zwölf für den Italo-Wiener am Samstag war das einzige Punktergebnis. Teamchef Gottfried Grasser meinte nüchtern: «Ich denke, der Einsatz des neuen Temerario kam ein Jahr zu früh. Es bleibt noch viel Arbeit.» Österreicher überzeugen auch im ADAC GT Masters Im GT Masters konnten die Lokalmatadore durchaus zufrieden sein: Rookie Kiano Blum aus Vorarlberg, seit dem Winter Ford-Juniorfahrer, kam im HRT-Mustang auf die Plätze zwei und fünf, verpasste den Auftaktsieg nur um 0,147 Sekunden und ist ex aequo Gesamtzweiter. Das steirische Team razoon von Dominik Olbert bejubelte Sonntag den Doppelsieg der Porsche von Leo Pichler/Colin Böninghausen und Mark Kastelic/Pavel Lefterov.
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Schubert Motorsport
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Manthey
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5
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Comtoyou Racing
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HRT Ford Racing
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