Repsol-Honda-Ass Casey Stoner ist laut den Messungen des italienischen Bremsenherstellers Brembo Spätbremser-König. Wo landeten Rossi, Lorenzo, Hayden & Co?
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der 500-ccm-Weltmeister von 1993, Kevin Schwantz, wurde einst zitiert: "Wenn du Gott siehst, dann musst du bremsen." Diesen Rat nehmen sich anscheinend viele der MotoGP-Stars zu Herzen, wie die aktuelle Veröffentlichung einer Spätbremser-Top-10 des Bremsenherstellers Brembo zeigt.
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Der italienische Konzern Brembo stattet mit Ausnahme von Gresini- und LCR-Honda alle Teams der MotoGP-Klasse mit Bremsen aus. Neben den üblichen Daten wie Rundenzeiten, Höchstgeschwindigkeit und Schräglage widmete sich nun Brembo den Spätbremsern. Gemessen wurde der frühste Zeitpunkt der Bremsphase am Ende der Geraden, wenn die Piloten von rund 300 km/h auf 90 km/h abbremsen. Am spätesten wirft der WM-Führende Casey Stoner den Anker, gefolgt von Weltmeister Jorge Lorenzo, Andrea Dovizioso, Rekordweltmeister Valentino Rossi, seinem Ducati-Teamkollegen Nicky Hayden, Honda-Pilot Dani Pedrosa, Ben Spies, Randy De Puniet, Alvaro Bautista und Routinier Loris Capirossi.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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