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Brivio: «Barcelona war einzigartig»

Für Fiat-Yamaha-Teammanager Davide Brivio ist trotz den 30 Punkten Vorsprung von Valentino Rossi die MotoGP-WM noch lange nicht gelaufen.

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"2009 war bisher ein extrem hartes Jahr für Valentino", erklärt Davide Brivio. "Kein einziges Rennen hat er ohne härteste Gegenwehr gewinnen können. Entweder war der Druck von Jorge (Lorenzo), Dani (Pedrosa) oder bis Mitte Saison auch von Casey (Stoner) da und hat ihn bis zur Ziellinie gefordert. Deshalb sind auch die 30 Punkte Vorsprung vor den letzten vier Grands-Prix auf dem Papier zwar ein schönes Polster, aber Jorge wird den Druck bis zum Schluss aufrechterhalten."

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Brivio weiss natürlich, dass Rossi trotzdem in einer sehr guten Ausgangslage für die letzten vier der total 17 Rennen ist. Doch auch italienische Superstar hat Schwächen gezeigt und ist in Le Mans sowie in Indianapolis gestürzt. Zudem wird aller Voraussicht nach Casey Stoner ab Estoril wieder mit von der Partie sein; der Ducati-Star will die misslungene Saison garantiert noch mit ein paar Topresultaten verschönern.

"2009 haben sich vier Fahrer von ihrem Leistungsvermögen her klar vom Rest des Feldes abgesetzt", erzählt Brivio. "Von diesen vier ist Valentino mit Abstand der Älteste und Erfahrenste. In Misano haben wir deutlich gesehen, dass er auch nach einem Rückschlag wie in Indianapolis sofort wieder imstande ist, die Jungen zu schlagen und ganz nach vorne zu fahren. Sein Siegeswille ist einzigartig."

Für Brivio war das Überholmanöver Rossis in Barcelona gegen Lorenzo in der Schlusskurve ein Höhepunkt der bisherigen Saison: "Das war ein einzigartiger Moment. Gleichzeitig markierte es den Beginn der Rivalität zwischen Jorge und Valentino. Natürlich gab es noch andere wichtige Ereignisse, aber emotional war der Barcelona-Grand-Prix einzigartig."

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Einem Mann wie Valentino Rossi muss ein Teamchef für den restlichen Saisonverlauf keine Ratschläge erteilen. Brivio: "Valentino weiss selbst, dass er jetzt ruhig und clever sein muss. Er wird gewinnen, wann immer es möglich ist, so wie in Misano, und sich sonst aber auch mal mit einem zweiten oder gar dritten Platz zufriedengeben."

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