Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der 35-jährige Texaner [* Person Colin Edwards *] wird zu 99,9 Prozent auch in der nächsten Saison für das Tech3-Yamaha-Team von Hervé Poncharal antreten. "Ich habe Colin in Indianapolis ein Angebot gemacht, das er inzwischen mündlich akzeptiert hat", verlautbarte Poncharal im Interview mit der neuen Motorsport-Wochenzeitschrift SPEEDWEEK.
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"Ich habe trotz meines fortgeschrittenen Alters nicht das Gefühl, ich befinde mich auf einem absteigenden Ast", sagt Colin Edwards, der Superbike-Weltmeister von 2000 und 2002. "Ich lerne ständig dazu. Ich fühle mich stark." Publikumsliebling Edwards hat bisher 115 MotoGP-Rennen bestritten, drei Pole-Positions erzielt und elf Podestplätze erreicht. Ein GP-Sieg ist ihm bisher nicht gelungen.
Edwards gilt in Texas als Grossgrundbesitzer, hat sich eine riesige Waffensammlung angeeignet und leistet sich einige extravagante Autos. Was der Yamaha-Pilot zu einem eventuellen Verbot der elektronischen Fahrhilfen sagt, warum er mit seinem Teamkollegen James Toseland kein Wort mehr redet, welch inniges Verhältnis er zu seinen Rennmaschinen hat und warum er heute sicherer fährt als früher, lesen Sie im grossen Exklusiv-Interview in SPEEDWEEK. Ausgabe 40/2009 für 2 Euro jetzt im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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