Damian Cudlin hat beim Trainingssturz keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten. Der Ersatzfahrer von Hector Barberá ist auf dem Weg zurück nach Deutschland.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Beim Australien-GP wurde es nichts mit einem zweiten MotoGP-Renneinsatz von Damian Cudlin. Der IDM-Superbike-Fahrer sprang im Team Mapfre-Ducati für den verletzten Hector Barberá ein, doch ein wuchtiger Highsider im dritten freien Training beendete Cudlins Auftritt beim Heim-GP jäh.
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Der Lokalmatador testete zwar im Warm-up seinen Zustand, doch nach nur einer Runde musste er aufgeben. Ein Einsatz im Rennen war utopisch, der Australier liess sich wegen seiner Schmerzen an der Hüfte gestern nochmals in Melbourne röntgen und untersuchen. "Es ist nichts Schwerwiegendes, ich bin jetzt auf dem Weg zurück nach Deutschland", rapportierte Cudlin bei SPEEDWEEK. "Ich habe einen kleinen Bruch in der Hüftpfanne, dazu unzählige Blutergüsse. Eine nette Narbe wird als Erinnerung bleiben", hat der Australier bereits wieder den Humor gefunden.
Cudlins Jahr 2011 war in der Tat erinnerungswürdig: Er kam zu zwei MotoGP-Einsätzen, nachdem der IDM-Supersport-Meister anfangs Jahr noch in die Arbeitslosigkeit zu schlittern drohte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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