Dani Pedrosa: «Das wird De Angelis büssen»
Dani Pedrosa wettert über die rüde Attacke des Honda-Piloten Alex De Angelis.
Erstmals in der seit 1949 andauernden GP-Geschichte wurde ein WM-Lauf auf den nächsten Tag verschoben. Aber nach dem MotoGP-Rennen von Katar wurde nicht mehr lange über den zweistündigen Regenguss vom Sonntag diskutiert, sondern in erster Linie über die Überlegenheit von
"Alex sollte endlich einmal von der Race-Direction bestraft werden", knurrte Ducati-MotoGP-Projektleiter Livio Suppo. "Er ist hier im ersten Warm-up vom Sonntag in ähnlicher Manier unserem
Pedrosa war sechs Wochen lang ausser Gefecht und spürte am Knie nach der Hauttransplatation grosse Schmerzen, obwohl er sich mit Unterwasser-Therapie und Schwimmen so gut wie möglich auf den Saisonauftakt vorbereitet hatte.
Der Repsol-Honda-Werkspilot lag an achter Stelle, als ihn De Angelis auf der San-Carlo-Honda des Gresini-Teams in einer Linkskurve in Schräglage wuchtig rempelte und den Spanier fast aus dem Sattel holte. Schliesslich heimste Pedrosa noch fünf Punkte ein. Teamkollege
Nach der Zieldurchfahrt wetterte Pedrosa über De Angelis. "Er ist schnurstracks auf mich zugefahren. Ich war klar vorne, aber er hat sich einfach raustragen lassen. Das ist respektlos. Aber im Leben muss man für alle Süden eines Tages büssen", meinte der dreifache Weltmeister zornig.
Ganz klar:
Lichtblick für Pedrosa: Er liess seinen letztjährigen Honda-Teamkollegen Nicky Hayden beim Sprint Richtung Zielstrich gerade noch um 0,3 sec hinter sich.
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