Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Österreicher Mike Leitner, bei Repsol-Honda Chefmechaniker des seit seinem Sturz bei den Testfahrten in Katar (Montag, 2. März) am Handgelenk und am Knie verletzten Dani Pedrosa, bezweifelt, dass der letztjährige WM-Dritte am WM-Start in Katar am 12. April dabei sein wird.
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"Es geht Dani nicht so gut", erzählt Leitner am Montag nach den Jerez-Tests. "Er wird ganz kurz vor dem Rennen entscheiden, ob er fahren wird. Das Handgelenk ist nicht das Problem, sondern das Knie. Er kann es erst zu 40 oder 50 Grad biegen. Bei einer Hautverpflanzung muss man sehr vorsichtig sein. Dani muss aufpassen, dass er nicht zu früh wieder einsteigt, sonst könnte daraus eine langwierige Verletzung entstehen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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