Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Rallye-WM könnte vor einem Comeback in den USA nach fast 40 Jahren stehen, wenn bei einer Kandidateneinschätzung der FIA bei einer vom 11. bis 17. Juni ausgerichteten Versammlung die Voraussetzungen dafür als positiv bewertet werden.
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In den USA war erstmals 1986 ein Rallye-WM-Lauf ausgetragen worden. Mit der Olympus-Rallye wurde zuletzt 1988 um WM-Punkte gefahren. wurde, hat die Rallye-WM das Land nicht mehr besucht. In den letzten Jahren wurden die Bemühungen verstärkt, die Topkategorie des Rallye-Sports wieder in die USA zu bringen. Das könnte nun in 2027 tatsächlich der Fall sein.
Die in Zusammenarbeit mit dem Automobile Competition Committee of the United States (ACCUS) organisierte Präsentation ist mit der Besichtigung von Einrichtungen in Kentucky und Tennessee durch FIA-Delegierte verbunden. In die Bewertung sollen alle Aspekte der Organisation einer WM-Veranstaltung geprüft werden.
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In Verbindung mit dem vorgeschlagenen Veranstalter wird auch ein Lauf zum American Rally Association-Championchip (quasi US-amerikanische Rallye-Meisterschaft) von den Delegierten besucht werden. Bei positiven Bewertungen könnte bereits für 2027 die Aufnahme in den WM-Rallye-Kalender
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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bestimmt werden.
Diese Absicht unterstreicht das langfristige Ziel, die Rallye-WM in ihrer globalen Präsenz weiter auszubauen und sich nachhaltig in einem der weltweit bedeutendsten Motorsportmärkte zu etablieren. Als Projektleiter der Rallye USA hob Marc de Jong, Projektleiter der Rallye USA, die Bedeutung der Ankündigung hervor. «Die Pläne, die Rallye-WM in die USA zu holen, sind schon seit einiger Zeit am reifen. Die Bestätigung jetzt dies mit einer Prüfung vor Ort zu bewerten, ist ein wichtiger Meilenstein. Sie stellt einen bedeutenden Schritt für die mit Spannung erwartete Rückkehr der WM in die USA nach fast 40 Jahren Abwesenheit».
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FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem erklärte: «Die USA stellen eine der wichtigsten Wachstumschancen für die Rallye-Weltmeisterschaft dar. Sie sind eine Nation, in der der Motorsport Teil der kulturellen DNA darstellt und Motorsportwettbewerbe auf Weltklasseniveau ausgetragen werden. Zudem wächst das Interesse an globalen Wettbewerben rapide». «Die Ausweitung Rallye-WM auf Nordamerika würde nicht nur ihre globale Reichweite erhöhen. Zudem wird so auch der Rallyesport mit einer sachkundigen, leidenschaftlichen und wachsenden Fangemeinde in einem großen Markt vereint».
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