Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Kein Geringerer als Fiat-Yamaha-Star [*Person Jorge Lorenzo*] war zu Gast in der Box des spanischen Moto2-Nachwuchspiloten Ricard Cardus. Der Neffe des früheren 250-ccm-GP-Piloten Carlos Cardús (5 GP-Siege, Vizeweltmeister 1990, WM-Dritter 1991, 26 Podestplätze) fährt für das Laglisse-Team eine schweizerische Suter MMX und verpasste das Podest als Vierter nur knapp. Cardus ist ein Freund und Trainingspartner des MotoGP-Piloten Lorenzo.
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Wegen der Absage des Motogi-GP hatte Lorenzo Zeit, den Auftakt der spanischen Meisterschaft (CEV Buckler) live zu verfolgen. Der Mallorquiner unterstützt Cardus genauso wie die anderen drei Suter MMX-Piloten Carmelo Morales, Jorge Castellanos und den Kolumbianer Santiago Hernandez. Alle vier tragen die Aufschrift "XFuera" auf dem Motorrad, das Markenzeichen des Vize-Weltmeister von 2009. Ursprünglich hätte Lorenzo am Samstag zu Promotionszwecken nach Berlin fliegen und von da aus direkt nach Japan weiterreisen sollen. Doch wegen des Vulkanausbruchs in Island fielen diese Pläne ins Wasser.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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