Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nachdem [*Person Valentino Rossi*] am Montag auf dem Automotodrom Brno in Tschechien mit einer rund 220 PS starken 1000-ccm-Superbike-Rennmaschine des Yamaha-Werksteams in etwas mehr als drei Stunden und bei brütender Hitze von 33 Grad nicht weniger als 46 Runden abgespult hatte, stand seinem Comeback beim GP von Deutschland nichts mehr im Weg.
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Der Fiat-Yamaha-Werkspilot muss mit der rund 230 PS starken 800-ccm-MotoGP-Yamaha auf dem Sachsenring am Freitag um 15.10 Uhr nur ein freies Training (60 Minuten) absolvieren, danach das zweite freie Training am Samstag um 9.55 Uhr und danach das Qualifying um 13.55 Uhr (60 Minuten). "Mein gesundheitlicher Zustand und meine Fitness bessern sich von Tag zu Tag", versichert Valentino Rossi, der das 30-Runden-Rennen am Sonntag als ernsthafte Bewährungsprobe betrachtet. "Ich bin wirklich aufgeregt, seit mir die Ärzte für das kommende Wochenende grünes Licht gegeben haben. Morgen Donnerstag werde ich den Medical Officer in Deutschland treffen, dann gibt es eine endgültige Entscheidung. Ich habe mich auf dem R1-Superbike sehr wohl gefühlt. Aber die M1 ist ist ein anderes Motorrad. Es wird eine schwierige Aufgabe für mich. Aber ich will mein Team und meine Maschine nicht mehr länger vermissen. Deshalb versuche ich es. Ich freue mich auf alle bekannten Gesichter im Fahrerlager und bin froh, nach sechs Wochen wieder zurück im GP-Zirkus zu sein. Daheim habe ich es fast nicht mehr ausgehalten, das wird rasch langweilig. Mein Ersatzmann Wataru Yoshikawa wird auf dem Sachsenring sein und am Samstag für mich einspringen, wenn Probleme auftauchen sollten."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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