George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Es war nur eine Frage der Zeit, wann die FIM und GP-Promoter Dorna den Ungarn-GP auf dem Balatonring absagen und den Ersatz-Schauplatz Motorland Aragón bei Alcaniz in Spanien erstmals ins GP-Programm aufnehmen würden. Heute wurde die Absage offiziell mitgeteilt.
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Dass jetzt mit Jerez, Barcelona, Alcaniz und Valencia gleich vier Grand Prix auf spanischem Boden stattfinden, hält Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta für keinen Nachteil. "Wir haben Alcaniz wohlüberlegt als Ersatz-GP vorgesehen, weil wir wussten, wir können dort im April genau so fahren wie im Oktober", erklärte der Spanier. Der Ungarn-GP war 2009 ersatzlos gestrichen worden, weil wegen der Finanzkrise die Finanzierung nicht rechtzeitig zustande gekommen war. Auch jetzt haben die Banken den nötigen 56,7-Millionen-Euro-Kredit für den Bau des Balatonrings nicht rechtzeitig bewilligt. Ex-Weltmeister Gabor Talmacsi hatte das Dilemma schon vor zwei Wochen vorausgesehen. "Ich bezweifle, dass man in fünf Monaten eine Rennstrecke aus dem Boden stampfen kann", hatte er beim Moto2-Test in Valencia gesagt.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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