Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Das neue spanische MotoGP-Projekt von Inmotec nimmt allmählich Gestalt an. Die Engineering-Firma aus Pamplona hat einen 800-ccm-V4-Motor entwickelt und ein kompaktes Chassis gebaut; das erste Roll-out mit Fahrer Ivan Silva wurde bereits abgewickelt.
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Inmotec-Direktor Oscar Gorria hat dieses Projekt im Juni 2007 gestartet. Er hat einige Techniker mit MotoGP-Erfahrung um sich geschart und möchte am liebsten bereits 2010 die komplette WM bestreiten, wenn sich genug Geld auftreiben lässt. Eine erste Bewährungsprobe wird die Inmotec-V4 beim offiziellen MotoGP-Test nach dem WM-Finale in Valencia erleben. Da es sich um ein neues Motorrad handelt, wurde Inmotec vom winterlichen Testverbot befreit. Da Ivan Silva von der MotoGP-Klasse wohl überfordert wäre, möchte Inmotec für die WM den spanischen 250-ccm-Piloten Héctor Faubel verpflichten.
Mehr Informationen zum Inmotec-Projekt finden Sie in der neuen Motorsport-Wochenzeitschrift SPEEDWEEK. Ausgabe 45/2009 mit 80 Seiten jetzt für 2 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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