Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Motocross-Sport gehört das Neckbrace längst zur Ausrüstung vieler Rennfahrer. Der Kragen wird auf den Schultern getragen und schützt bei einem Sturz die Wirbelsäule, weil ein zu starkes nach hinten oder vorne Pendeln des Kopfes verunmöglicht wird. Die Bewegung des Helms wird vom Neckbrace vorzeitig gestoppt.
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Nun soll das Neckbrace auch in der MotoGP-WM Einzug halten. Am Testtag in Barcelona probierte Aleix Espargaró ein Versuchsobjekt aus. "Ich habe das Neckbrace getestet, es ist das gleiche Prinzip wie das bei den Motocrossern. Fast jeder Motocross-Fahrer benutzt es, sie haben mich gefragt, ob ich das für MotoGP ausprobieren will", erklärte der ART-Aprilia-Pilot. "Ich habe es versucht und es ist sehr, sehr gut. Es ist interessant. Wir müssen es noch ein etwas verbessern, denn in den Kurven habe ich es ein bisschen berührt", stellte Espargaró einen Unterschied zum Motocross fest. "Es ist wichtig, die Sicherheit der Fahrer zu verbessern", versicherte der Spanier.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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