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Alex Marquez: «Viele rote Menschen waren in der Box»

Alex Marquez startete beim MotoGP-Test in Valencia in ein neues Karriere-Kapitel. 2026 fährt er ein aktuelles Werksmotorrad und erhält noch mehr Unterstützung von Ducati – den Unterschied spürte er bereits beim Test.

Im Artikel erwähnt

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2025 war das mit Abstand stärkste Jahr in der MotoGP-Karriere von Alex Marquez. Mit sechs Siegen (drei Sprints und drei GPs) und insgesamt 27 Podestplätzen wurde er Vize-Weltmeister hinter Bruder Marc. Beim Saisonfinale in Valencia gelang dem Spanier mit dem Sieg im Sprintrennen ein gebührender Abschluss.

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Am Dienstag startete auf dem Circuit Ricardo Tormo mit dem Test die MotoGP-Saison 2026. Alex Marquez fuhr 53 Runden und landete in der Zeitenliste hinter dem Aprilia-Duo Raul Fernandez und Marco Bezzecchi auf Platz 3. Er hatte für seinen Arbeitgeber Ducati ein intensives Testprogramm zu absolvieren und probierte unter anderem eine neue Aerodynamik aus. Er fuhr sowohl mit seiner bekannten GP24 als auch mit der neueren GP25. Ducati-Lenovo-Teammanager Davide Tardozzi betonte am Dienstagvormittag jedoch, dass Alex Marquez keine GP25, sondern eine GP24+ zur Verfügung gestellt bekam.

"Wenn das Tardozzi sagt, dann war es eine GP24+", schmunzelte der Gresini-Pilot. "Weil wir weniger Zeit zur Verfügung hatten als erwartet, probierten wir weniger Dinge aus als geplant war. Die priorisierten Sachen konnten wir aber erledigen. Es waren verschiedene Ideen, um unterschiedliche Richtungen zu finden. Wir haben alle Teile gut getestet und waren klar bei unseren Kommentaren. Wir haben uns zudem am Limit bewegt, damit Ducati und die Ingenieure die Daten danach analysieren können. Ich konnte die Saison mit einem guten Gefühl abschließen."

Wie ist es ihm mit der neuen Aerodynamik ergangen? Hat er einen großen Unterschied gespürt? "Es war ein kleiner Unterschied. Aber wie ich schon sagte, hatten wir verschiedene Lösungen im Einsatz, um unterschiedliche Richtungen zu finden", betonte der 29-Jährige. "Wir haben alles ausprobiert – einige Teile stellten sich als positiv heraus, andere wiederum negativ. Es ging darum, die richtige Balance zu finden. Wir haben auch einige Dinge hinsichtlich des Setups ausprobiert. Jetzt geht es darum, zu Hause alles zu analysieren, um in Zukunft schneller zu sein."

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2026 wird Alex Marquez von Ducati ein aktuelles Werksmotorrad zur Verfügung haben und im Gresini-Racing-Team auf Titeljagd gehen. Er wird in der nächsten Saison die GP26 fahren und von den neuesten Updates profitieren – so wie Bruder Marc und Pecco Bagnaia (beide Ducati Lenovo) und VR46-Pilot Fabio Di Giannantonio.

Hat AM73 als Werksfahrer mehr Ingenieure zur Verfügung und bekommt er mehr Support von Ducati? "Ich spüre sehr viel Unterstützung, viele rote gekleidete Menschen sind in meiner Box. Ich erhalte aber seit meinem ersten Tag mit der Ducati sehr viel Support. Auch die Kommentare all der anderen Ducati-Fahrer finden Beachtung, um die Teile, die wir testen, richtig einzuordnen." Hat es sich bereits beim Valencia-Test anders angefühlt? "Der größte Unterschied war, dass das Motorrad bei jedem Run anders war. Für den Fahrer ist es deshalb nicht einfach, das Limit des jeweiligen Pakets zu finden. Das war aber wichtig, denn die Zeit auf der Strecke war limitiert", erklärte Alex. "Wir haben deshalb sehr fokussiert gearbeitet. Es war aber ein sehr positiver Test, in Sepang müssen wir uns weiter verbessern."

Mit welchem Gefühl geht Alex Marquez in die Winterpause? "Entspannt, ruhig – mit Blick auf ein sehr gutes Jahr 2025."

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Ergebnisse MotoGP Valencia-Test (18. November):

1. Raul Fernandez (E), Aprilia, 1:29,373 min

2. Marco Bezzecchi (I), Aprilia, +0,027 sec

3. Alex Marquez (E), Ducati, +0,084

4. Fermin Aldeguer (E), Ducati, +0,177

5. Pedro Acosta (E), KTM, +0,208

6. Maverick Vinales (E), KTM, +0,247

7. Fabio Di Giannantonio (I), Ducati, +0,268

8. Nicolo Bulega (I), Ducati, +0,288

9. Brad Binder (ZA), KTM, +0,338

10. Francesco Bagnaia (I), Ducati, +0,358

11. Ai Ogura (J), Aprilia, +0,461

12. Joan Mir (E), Honda, +0,499

13. Johann Zarco (F), Honda, +0,521

14. Luca Marini (I), Honda, +0,543

15. Fabio Quartararo (F), Yamaha, +0,554

16. Jorge Martin (E), Aprilia, +0,621

17. Enea Bastianini (I), KTM, +0,918

18. Toprak Razgatlioglu (TR), Yamaha, +1,294

19. Alex Rins (E), Yamaha, +1,347

20. Jack Miller (AUS), Yamaha, +1,491

21. Diogo Moreira (BR), Honda, +1,824

22. Celestino Vietti (I), Ducati, +3,138

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