Alex Rins und Joan Mir im Chor: «Potenzial für mehr»
In Motegi schafften es zwar beide Suzuki-Werksfahrer in das Q2, Alex Rins und Joan Mir mussten sich dann aber mit den Startplätzen 11 und 12 begnügen. Wie weit geht es im MotoGP-Rennen nach vorne?
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Mit einem Rückstand von 0,837 sec auf Pole-Setter Marc Márquez (Honda) reihte sich Alex Rins im Qualifying auf Platz 11 ein, nachdem er zuvor den Umweg über das Q1 genommen hatte. "Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil wir das Potenzial für mehr haben", gab der zweifache Saisonsieger zu. "Ich habe ein bisschen Zeit mit Valentino verloren. Ich hätte mir erwartet, dass er schneller ist. Aber wie auch immer, wir starten von Platz 11. Wir haben im Q1 einen guten Job gemacht, dann fehlte im Q2 etwas, aber am Sonntag geben wir Vollgas."
Werbung
Werbung
Trotz der schlechten Ausgangslage gibt sich der 23-jährige Spanier kämpferisch: "Das Wichtige ist, dass es am Sonntag wärmer sein soll. Dadurch können wir ein bisschen mit der Reifenwahl spielen. Wir werden im Warm-up auch die härtere Mischung ausprobieren. Wir werden sehen, ob das Wetter das zulässt." "Wir werden 100 Prozent geben, um hier in Motegi für Suzuki ein gutes Ergebnis zu holen", bekräftigte Rins.
Der zweite Suzuki-Werksfahrer, Joan Mir, landete 0,016 sec hinter seinem Teamkollegen auf Startplatz 12. "Ich bin nicht zufrieden, weil wir mehr wollen und es besser können", betonte der Klassen-Neuling. "Es war schade, weil ich in der letzten Runde, als die Strecke trockener und mein Feeling besser war, in Kurve 6 weit gegangen bin und ein paar Zehntel verloren habe. Das hat sich ein bisschen auf die Platzierung ausgewirkt."
Werbung
Werbung
"Wir sind sehr nahe an den Top-Jungs dran, das ist wichtig. Aber wir starten von Platz 12 und das ist nicht schön", fasste der Moto3-Weltmeister von 2017 zusammen. "Wir haben das Potenzial für mehr im Rennen. Wir werden versuchen, so viele Jungs wie möglich zu überholen und dann um die Top-5 zu kämpfen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.