Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nur 16 Runden drehte Marc Márquez vor der Mittagspause auf dem 5,5 km langen "Circuit of the Americas" (COTA), doch mit 2:08,651 legte der begnadete Repsol-Honda-Werkspilot gleich einmal Zwischenbestzeit vor. Mit 16 Runden und 2:09,817 min hält sich Weltmeister Jorge Lorenzo (Yamaha) auf Platz 2. Rossi hat 17 Runden gedreht und ist Dritter mit 2:10,580 min.
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Bei rund 17 Grad Aussentemperatur und recht guten Bedingungen schaffte Dani Pedrosa (Repsol-Honda) auf der anspruchsvollen Berg-und Talbahn mit ihren 20 Kurven eine Zeit von 2:11,445 min. Stefan Bradl brachte mit der LCR-Honda bisher nur sechs Runden zustande und liegt mt 2:14,705 min auf Platz 5.
Die fünf Werkspiloten sind übrigens nicht die ersten MotoGP-Piloten, die den neuen GP-Kurs bevölkern. Mitte Februar hatten die amerikanischen Claiming-Rule-Piloten Kenny Blake und Aaron Yates für Bridgestone getestet und dem japanischen Reifenhersteller erste Anhaltspunkte für die Reifenwahl geliefert.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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