Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Warm-up auf dem jetzt 4,665 km langen Circuit de Barcelona-Catalunya wurde am Sonntagfrüh bei prächtigen äusseren Bedingungen eine Beute des Movistar-Yamaha-Werkspiloten Valentino Rossi, der hier schon neun GP-Siege errungen hat.
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Bei Halbzeit des 20 Minuten dauernden Warm-Ups lag Rossi mit 1:45,318 min an der Spitze vor Lorenzo, der 0,227 sec zurücklag. 3, Márquez vor Iannone, Aleix Espargaró, Redding, Pol Espargaró, Smith, Hernandez. Miller. – ferner: 17. Bautista. 20. Bradl. Dann setzte sich Marc Márquez mit 1:45,460 min auf Platz 2 hinter Rossi, der nur noch um 0,142 sec voran lag.
Vier Minuten vor Schluss hielt sich immer noch Rpssi mit 1:45,318 min an der Spitze vor Márquez, Lorenzo und Iannone. Bradl war mit 1:47,597 min auf Platz 19 vorgerückt, Dani Pedrosa als 20. hinter ihm.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Übrigens: Im Vorjahr stand in Barcelona Aleix Espargaró (Suzuki) mit 1:40,546 min (= 169,2 km/h) auf der Pole-Position. Jetzt ist die Piste um 72 Meter kürzer und drei Kurven bereichert, deshalb brauchte Marc Márquez gestern für die Pole-Position 1:43,589 min (= 161,7 km/h). Das heisst: Die Rundenzeit stieg in der MotoGP-Klasse um 3,043 Sekunden an.
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