Bradley Smith (KTM/16.): «Keine Clownereien leisten»
Red Bull KTM-Werkspilot Bradley Smith fährt beim Malaysia-GP vom 16. Startplatz los. «Wir haben unsere Fortschritte unter Beweis gestellt», betonte er.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Engländer Bradley Smith schaffte im Gegenzusatz zu seinem Red Bull-KTM-Teamkollegen am Samstag in Sepang/Malaysia den direkten Einzug Qualifying 2, für ihn ging es also nur um die Startplätze zwischen 12 und 22, der Brite musste sich schließlich mit Platz 16 in der sechsten Reihe abfinden. Neben ihm werden Baz und Sam Lowes Aufstellung nehmen.
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Bradley war in diesem Jahr schon in besserer Gesellschaft – dreimal in den Top-Ten. "Zuerst muss ich erwähnen, dass es ein bisschen frustrierend war, dass ich den Sprung ins Q2 nicht geschafft haben, was mir in Japan und Australien zweimal gelungen ist. Ich habe im Q1 in meiner besten Runde die letzte Kurve vermurkst, aber es hätte trotzdem nicht für das Q2 gereicht. Ich habe heute einfach das Gefühl und das Vertrauen nicht gehabt, das man hier für eine richtig schnelle Runde benötigt. Die Bedingungen waren trickreich. Die Jungs vorne waren wirklich schnell. Wenn du 2:01 min fahren musst, um nach dem FP3 für das Q2 qualifiziert sein willst, dann darfst du dir keine Clownereien leisten."
"Ich war mit meiner 2:00,718 min-Runde einverstanden. Ich hätte 2:00,5 schaffen können, aber wir haben unsere Fortschritte trotzdem unter Beweis stellen können. Im FP4 haben wir gute Fortschritte in punkto Rennpace gemacht. Am Sonntag im Warm-up möchte ich die Bremsstabilität noch verbessern. Du hast hier viel harte Bremsmanöver, in Turn 1, und in Turn 4, dann die Zielkurve, aber du hast auch die kurvenreichen Stellen, wo das Einlenkverhalten wichtig ist. Ich bemühe mich, mein wissen von früheren Rennen hier zu nutzen und das beste Package für das Rennen zusammenzustellen. Generell freut mich, dass mir morgen wieder um WM-Punkte fighten können. Es wäre nett, wenn wir am Sonntag näher an die Top-Ten rankommen könnten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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