Den Kampf um die letzten beiden Plätze im Qualifying 2 der MotoGP-Klasse entschieden Marc Márquez und Alex Rins für sich und werden im zweiten Teil des Qualifyings mit um die Pole-Position kämpfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nur die schnellsten zwei Piloten des Qualifying 1 rücken zu den Top-10 der ersten drei freien Trainings in das Qualifying 2 auf. Im Q2 werden dann die Startplätze 1 bis 12 vergeben. In Buriram musste sich WM-Leader Marc Márquez nach seinem Sturz im FP3 Q1 behaupten und um einen Einzug in Q2 kämpfen.
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Der Spanier war in der 15-minütigen Session der erste Fahrer, der auf die Strecke fuhr und legte mit einer schnellen Runde von 1:30,898 min auch die erste Zeit vor. Sein Honda-Kollege Morbidelli war 0,414 sec langsamer, dahinter Suzuki-Pilot Alex Rins und Karel Abraham (Ducati). Diese Zeiten hielten aber nicht lange und Márquez zeigte schon mit seiner nächsten fliegenden Runde und einer schnellsten Zeit von 1:30,460 min, dass er Q2 auf alle Fälle erreichen würde. Sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Alex Rins, betrug 0,519 Sekunden. Platz 2 war dagegen heftig umkämpft.
Rins, Nakagami, Morbidelli und auch Aleix Espargaró bewegten sich im Abstand von drei Zehntelsekunden. Zwei Minuten vor Trainingsende griffen alle noch einmal an, Morbidelli verpasste die Zeit von Rins aber ganz knapp um gerade mal 0,003 sec.
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Plötzlich war der Italiener mit einer 1:30,923 auf Platz 2, musste sich schließlich aber doch wieder geschlagen geben, als Rins ihn erneut um 0,002 sec unterbot. Nakagami fehlten 0,072 sec auf die Zeit von Morbidelli. Der Japaner beendete das Training als Vierter.
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Dahinter reihten sich Smith. Aleix Espargaró, Abraham, Syahrin, Pol Espargaró, Xavier Siemoen, Jordi Torres, Tom Lüthi und Scott Redding ein.
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