Beim MotoGP-Test in Barcelona blieb den MotoGP-Piloten nicht viel Zeit auf trockener Strecke. Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa fand weitere Schwächen der RC213V.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Heftige Regenschauer beendeten den MotoGP-Test in Barcelona vorzeitig. Nur am Vormittag hatten die Piloten knapp zwei Stunden auf trockener Strecke. Dani Pedrosa lag auf Platz 6 der Zeitenliste mit 0,368 sec Rückstand auf die Bestzeit von Tech3-Yamaha-Pilot Bradley Smith, als der Regen einsetzte.
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"Ich prüfte Elektronik-Abstimmungen, aber ich konnte den Test nicht fortsetzen. Es ist eben wie es ist. Wir hatten nicht allzu viele Dinge zu testen, aber trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, dass es trocken bleibt. So hätten wir einige Dinge ausprobieren können", erklärte Pedrosa. Weißt du, was euch in Assen weiterbringen könnte? "Ich habe einige Dinge am Bike bemerkt, an denen wir arbeiten müssen. Nun wissen wir noch besser, worin wir uns verbessern müssen. Doch bei den derzeitigen Regeln ist es sehr schwer, Verbesserungen zu erzielen. Die Ingenieure müssen nun Entwicklungen bringen, aber im nächsten Jahr ändern sich die Reifen, also müssen wir auch an die Zukunft denken."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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