Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der Australien-GP war für Honda eine Pleite. Auch Dani Pedrosa erlebte ein Wochenende zum Vergessen. Schon am Samstag lief es für Dani Pedrosa nicht rund. Er musste sich über das Qualifying 1 für Q2 qualifizieren, da er nach den ersten drei Trainingssitzungen nicht unter den Top-10 lag. Mit Startplatz 5 betrieb er Schadensbegrenzung.
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Doch im Rennen verlor er in der Anfangsphase einige Plätze. Als er sich wieder nach vorne kämpfte, raste ihm Pramac-Pilot Andrea Iannone in der Honda-Kurve – Ironie des Schicksals – ins Heck seiner Honda. Pedrosa musste aufgeben und in die Repsol-Box zurückkehren. Das Hinterrad war zerstört. In der WM-Tabelle liegt er nun auf Platz 4 – 25 Punkte hinter Australien-Sieger Rossi. Der Spanier machte seinem Unmut Luft: "Wenn man in einer Gruppe mit diesen Fahrer kämpft, dann ist die Chance groß, dass Probleme auftauchen. Ich habe bereits in der ersten Runde beobachtet, wie Iannone ein Fehler unterlief und er Crutchlow berührte. Als er auf mich zukam, dachte ich mir schon, dass er wieder Fehler machen würde. Er hat in diesem Jahr schon mehrere Fahrer abgeschossen. Das war erneut ein großer Fehler. Vielleicht lernt er einfach nichts daraus. Doch irgendwann muss er es. Solche Dinge können passieren, aber nicht an jedem Wochenende. Das ist nicht akzeptabel."
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