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Ralf Schumacher über Mick Schumacher in der Formel 1: «Die Tür ist zu»
Mick Schumacher schlägt mit seinem Wechsel in die IndyCar-Serie ein neues Kapitel in seiner Rennfahrer-Karriere auf. Sein Onkel Ralf Schumacher ist überzeugt: Damit ist das Formel-1-Thema beendet.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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Lange hoffte Mick Schumacher auf eine Rückkehr in die Königsklasse, in der er 2021 und 2021 für das Haas-Team antrat. Im unterlegenen GP-Renner des US-Rennstalls fiel die Erfolgsbilanz bescheiden aus, der Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher schaffte es in 43 Renneinsätzen gerade mal zwei Mal in die Punkte: 2022 wurde er in Silverstone Achter, beim darauffolgenden Kräftemessen auf dem Red Bull Ring durfte er den sechsten Platz bejubeln.
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In den Schlagzeilen landete der Formel-2-Champion von 2020 öfter durch seine unglücklichen Auftritte, wie auch sein Onkel Ralf einräumt. Er sagte bei einer Sky-Sport-Presserunde über seinen Neffen: «Ich weiss, ich bin sein Onkel, aber er hätte einen Platz in der Formel 1 verdient. Ob es dann zum siebenfachen Weltmeister gereicht hätte, darum geht es hier gar nicht. Aber wenn ich mir den einen oder anderen ansehe, der mitfährt, dann ist er definitiv besser.» «Aber gut, die Formel-1-Welt ist so, wir sind damals auch rein und mussten gleich performen, da gab und gibt es keine Ausrede. Im ersten Jahr war es okay, aber im zweiten Jahr, das muss man ehrlicherweise sagen, sahen die ersten Rennen auch nicht gut aus. Er war zu weit weg von seinem TeamkollegenKevin Magnussen und dann hatte er auch noch diese Unfälle. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass er mit einem anderen Teamchef auch heute noch in der Formel 1 wäre», sprach der 50-jährige Deutsche Klartext, und verwies damit auf die Tatsache, dass der damalige Haas-Teamchef Günther Steiner Mick Schumacher öffentlich harsch kritisierte. «So ein junger Fahrer, gerade wenn es so schwer ist, brauchen halt einfach Unterstützung und braucht keinen, der permanent über die Medien schreit, das ist natürlich nicht hilfreich.» Gefährlicher als die Formel 1 Mit dem Wechsel in die IndyCar-Serie sei nun das Formel-1-Kapitel abgeschlossen, hielt der Sky-Experte fest: «Ja, ich glaube, das ist klar, dass die Tür zu ist, mit diesem Schritt sowieso», erklärte er auf die entsprechende Frage. «aber auch vorher, wenn man so lange weg ist, dann wird es schwierig, denn es kommen ja immer noch junge, neue Talente nach.»
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Den Wechsel in die IndyCar-Serie kritisierte der ehemalige GP-Pilot mit Verweis auf die Gefahr für folgenschwere Unfälle in den Oval-Rennen bereits vor dem ersten Test-Einsatz von Mick. Seine Meinung dazu hat er nicht geändert. «In den USA gibt es grossartiges Racing auf eine ganz andere Art und Weise, wie wir das hier in Europa haben. Aber für mich stellt sich bei aller Liebe auch immer die Nutzen- und Risikofrage. Und ich finde halt, dass das Oval, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 360 km/h dann doch gefährlicher ist als ein normales Formel-1-Rennen, da muss man ja auch kein Raketenwissenschaftler sein, um das zu erkennen. Und deshalb habe ich halt immer gesagt, okay, ich verstehe das nicht und ich finde diesen Schritt unnötig. Aber nun gut, er ist alt genug, er muss ja selber wissen, was er tut. Ich habe es selber auch nie probiert, aber ich kenne einige Fahrer, die das getan haben. Ich glaube, da muss man schon speziell dafür sein, und dementsprechend habe ich das nicht nachvollziehen können. Ich kann es immer noch nicht nachvollziehen, denn im Leben gibt es auch andere Schwerpunkte als diese Dinge.»
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