Yamaha-Pilot Darryn Binder erlebte noch am Samstag einen «Scheisstag». Beim Aragón-GP am Sonntag wurde der Südafrikaner zwar 18., glaubte aber, sich «gesteigert zu haben.
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Darryn Binder stürzte am Samstag zwei Mal, erlebte einen wahrhaften "Scheisstag" und war am Sonntag in der Startphase mittendrin, statt nur dabei. Doch der südafrikanische WithU-Yamaha-Pilot hält an einem positiv-gelaufenen Rennen fest.
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Vom letzten Startplatz nahm Binder den Aragón-GP auf und hatte aufgrund des Sturzes von Yamaha-Werkskollege Fabio Quartararo und dem Sturz von LCR-Honda-Fahrer Takaaki Nakagami alles andere als eine ruhige erste Runde: "Der Rennstart war verrückt. Leider stürzte Takaaki mitten auf der Strecke, das hat mich etwas Zeit gekostet. Aber ich hatte ein paar gute Runden und jagte Pol [Espargaró] vor mich her." Wie brenzlig es für den einfachen Moto3-Laufsieger wurde, betonte Binder mit den Worten: "Fuck my life. In der Moto3 konnte ich wenigstens noch sehen, was passiert. Heute war es aber so, nachdem ich ein Winglet gesehen hatte: Hier muss ein Bike herumliegen. Ich hatte ein wenig Angst, denn ich konnte nicht richtig sehen, was passiert ist. Ich dachte, dass es eine rote Flagge geben wird. Aber glücklicherweise gab es keine."
Auf Dauerbrenner konnte der MotoGP-Rookie allerdings nicht fahren, zwischenzeitlich klagte er über "Probleme mit den Reifen." Doch sein GP-Sonntag nahm, wenn auch nur im Kampf um Rang 18, ein Happy End: "Am Ende konnte ich die Zeiten konstant halten, auf [Fabio] Di Giannantonio aufholen und ihn überholen."
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Für den Bruder von Red-Bull-KTM-Factory-Piloten Brad Binder hatte Aragón einen positiven Abschluss: "Ich denke, wir haben einen Schritt nach vorne gemacht, und dass ich mich gesteigert habe. Noch in Misano hatte ich am Ende Probleme mit der Pace. Heute hatte ich das Gefühl, ein besseres Reifenmanagement gehabt zu haben. Ich bin glücklich, das Rennen beendet zu haben, auch wenn ich mein [persönliches] Ziel nicht erreicht habe. Jetzt schaue ich nach vorne, denn ich will in Motegi Punkte holen.
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