Welcher Pilot fuhr über alle Klassen hinweg am häufigsten in die Punkteränge? Wie könnte es anders sein: Valentino Rossi. Der neunfache Weltmeister liegt auch in dieser Statistik vorne.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Seit dem Beginn des GP-Sports 1949 haben immer wieder unterschiedliche Punktevergaben stattgefunden. Zuletzt wurde das System nach der Saison 1992 umgestellt. Seither bekommen die ersten 15 Fahrer Punkte, der Sieger 25, der Zweite 20, der Dritte 16, der Vierte 13, der Fünfte 11, der Sechste 10, dann geht es in einzelnen Schritten (9, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1) weiter bis zu Platz 15.
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Der Fahrer, der über alle WM-Klasse hinweg die meisten Punkteränge einfuhr, ist Valentino Rossi. Der 37-Jährige Italiener 125-ccm- und der 250-ccm-Klasse jeweils 24 Mal in die Punkte. In der Königsklasse sind es bereits 262 Platzierungen unter den Top-15. Bei 348 GP-Starts holte Rossi in 310 Rennen Punkte. Hinter Rossi reihen sich Loris Capirossi mit 261, Dani Pedrosa mit 230 und Andrea Dovizioso mit 224 Punkterängen ein. Marc Márquez schaffte es noch nicht unter die Top-20 dieser Statistik. Bei 150 Grands Prix-Starts kam er 120 Mal in den Punkterängen ins Ziel.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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