Ducati-MotoGP-Präsentation endet mit Offroad-Einlage im Schnee
Zwei Tage lang stimmte sich Ducati Corse im Wintersportort Madonna di Campiglio auf die MotoGP-Saison 2026 ein. Zum Abschluss ließ man Pecco Bagnaia und Marc Marquez auch mit Motoren auf die Piste.
Auch dieses Jahr endet die
Im vergangenen Jahr noch am Start schob «MM93» aus gut nachvollziehbaren Gründen – Marquez' Verfassung steht zwei Wochen vor dem Testbeginn noch immer unter einem Fragezeichen – ein zu hohes Risiko als Entschuldigung vor. Mit einem Lachen gestand der neunfache Weltmeister zudem vor dem Event: «Wintersport ist nicht meins!»
Dass der Begriff Risiko für Marc Marquez aber auch weiterhin einen anderen Stellenwert hat, zeigte sich im Finale des Events «Campioni in Pista 2026». Marquez und Teamkollegen warfen sich durchaus enthusiastisch auf die noch frische Motocross-Ducati.
Nachdem die Werkspiloten die Offroad-Waffe aus Borgo Panigale sicher abgestellt hatten, trafen sich Management und Piloten zur Abschlussbesprechung. Unter strahlend blauem Himmel schüttelten sich Marc Marquez und Pecco Bagnaia die Hände.
Ab 3. Februar werden dann auf Asphalt und brütender Hitze in Malaysia die weiteren Weichen für die Missionen «Titelverteidigung» im Fall Marc Marquez, und «Revanche» bei Francesco Bagnaia gestellt.
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