Franco Morbidelli (Yamaha/7.): «War sehr erfreulich»
Yamaha-Werkspilot Franco Morbidelli sicherte sich auf dem Buddh Circuit bei der Indien-Premiere der MotoGP-WM Rang 7, rätselte aber auch selbst über die Steigerung der Japaner.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Yamaha-MotoGP-Werkseam durfte sich in Indien über das beste Saisonergebnis freuen. Fabio Quartararo sprang sogar auf das Podium und der scheidenden Franco Morbidelli sicherte sich einen soliden siebten Platz, wobei der Italiener aber auch von den Fehlern von Marquez und Bagnaia profitierte.
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Für Morbidelli, der Moto2-Weltmeister von 2017, war es das beste Saisonergebnis seit dem vierten Platz in Argentinien. "Es war sehr erfreulich", stellte Franky zufrieden fest. "Es war ein positives Rennen für uns. Das Team verdient diesen dritten und siebten Platz. Ich konnte von weit hinten kommend viele Fahrer überholen. Ja, es hat Freude gemacht, ich möchte mich dafür auch beim Team bedanken."
Morbidelli hatte Johann Zarco passiert, musste sich nach der Rennhälfte dem Franzosen aber wieder beugen. "In Kurve 4 und in der letzten Kurve sind mir einige Manöver gelungen. Auch gleich zu Beginn des Rennens konnte ich auf der Bremse Plätze gut machen. Ich habe mich für das Rennen für den harten Reifen entschieden. Dieser war für die Gesamt-Performance zwar etwas schlechter. Aber für den Kampf im Pulk war dieser Reifen definitiv die richtige Wahl."
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Und dann grübelte der MotoGP-Philosoph, der 2024 für Prima Pramac Ducati fahren wird, auch über die augenscheinliche Steigerung in den Lagern von Honda und Yamaha. Er kam aber zu keinem Ergebnis: "Ich kann nicht sagen, warum die japanischen Bikes so viel besser waren, aber ich nehme es jetzt einfach mit. Ich würde mich freuen, wenn Yamaha auch künftig gut performt."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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