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Jack Miller: Darauf kommt es bei den 8h von Suzuka an
MotoGP-Pilot Jack Miller (Pramac Yamaha) vertritt seinen Hersteller in der Sommerpause bei den 8 Stunden von Suzuka. Worauf es beim Langstreckenrennen im Vergleich zur MotoGP ankommt und wie er sich vorbereitet hat.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Die MotoGP ist in der Sommerpause, doch für Pramac-Yamaha-Pilot Jack Miller steht das nächste große Abenteuer bevor! Der Australier tritt für Yamaha zusammen mit dem viermaligen Sieger Katsuyuki Nakasuga und World-Superbike-Star Andrea Locatelli bei den legendären 8 Stunden von Suzuka an. Die finden im Rahmen der FIM-Langstrecken-WM vom 1. bis 3. August statt.
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Miller über sein Extra-Motorrad-Abenteuer in der dreiwöchigen MotoGP-Pause: "Es ist natürlich eine große Ehre für mich, Yamaha bei den 8 Stunden von Suzuka vertreten zu dürfen. Seit 2017, als ich Vierter wurde und damals noch gegen Yamaha verlor, wollte ich unbedingt wieder an diesem Rennen teilnehmen." Damals ging er noch für Honda an den Start, jetzt für Yamaha. Das Motorrad, die YZF-R1, konnte er schon knapp einen Monat vor dem 8-Stunden-Rennen in Suzuka testen: "Es war schön, wieder in Suzuka zu sein, besonders mit der R1. Das macht viel Spaß. Der Long-Run mit Locatelli verlief gut; ich denke, wir haben zusammen gute Arbeit geleistet. Das Tempo ist gut, die Geschwindigkeit ist okay, und ich denke, dass wir während des Rennwochenendes noch ein bisschen mehr herausholen können, wenn wir es brauchen. Insgesamt fühlt sich die Arbeit mit der R1 gut an. Ich fühle mich auf dem Suzuka Circuit immer wohler." Miller warnt aber: "Es ist eine lange Strecke, und es gibt viele Stellen, an denen man Fehler machen kann. Es ist sehr schwierig, eine perfekte Runde hinzulegen, daher ging es im Test darum, sich mit den Markierungen vertraut zu machen und sich auf die 8 Stunden von Suzuka vorzubereiten."
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Eigentlich ist Miller ja in der MotoGP unterwegs, wo die Rennen in der Regel um die 40 und die Sprints um die 20 Minuten dauern. Da sind acht Stunden schon eine ziemliche Renndauer. Miller: "Es kommt darauf an, sich richtig einzuteilen und die anderen Fahrer um sich herum im Auge zu behalten, weil viel mehr Verkehr herrscht. Hinzu kommt, dass es in Suzuka besonders heiß ist, mit 37, 38 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von etwa 90 Prozent. Das Beste zu geben, um damit fertig zu werden, ist einer der wichtigsten Faktoren. Man schwitzt ununterbrochen, es hört einfach nicht auf. Während des Rennens verliert man etwa drei bis vier Kilo, während man versucht, Proteine und Kohlenhydrate zu sich zu nehmen und Mineralstoffe zu ersetzen, weil Krämpfe in diesem Bereich ein absoluter Albtraum sein können. Es ist eine knifflige Angelegenheit."
Er gibt zu bedenken: "In acht Stunden kann viel passieren, sei es mit dem Wetter oder weil das Rennen bis in die Nacht hinein geht. Aber es entsteht eine unglaubliche Atmosphäre. In Suzuka sind die japanischen Fans unglaublich, sie kommen in Scharen. Ich hatte das Glück, das letzte Mal unter Flutlicht ins Ziel zu kommen, und ich denke, das sollte mir auch dieses Mal gelingen. Wenn man fährt und all die Leuchtstäbe in den verschiedenen Markenfarben sieht, schafft das einfach eine ganz andere Atmosphäre."
Apropos Dunkelheit – Miller gibt zu bedenken: "Wir fahren in der MotoGP auch nachts, aber das ist etwas ganz anderes, denn die Strecke ist nicht so gut beleuchtet wie in Katar, wo man mitten in der Nacht mit einem dunklen Visier fahren kann. Man fährt mit klarem Visier und verlässt sich im Grunde genommen auf sein Gefühl, weil man nichts sehen kann. Wenn man Gas gibt, sind die Scheinwerfer in der Luft, wenn man bremst, sind sie auf dem Vorderrad. Aber ich freue mich darauf, wieder dort dabei zu sein." Auch Boxenstopps und Tankstopps gehören nicht zum Daily-Business eines MotoGP-Fahrers. Miller: "Ich arbeite viel an den Boxenstopps und daran, die Kraftstoffanzeigen zu verstehen und so weiter und so fort. Wie wir das nicht vermasseln können. Im Grunde versuche ich, das Pit-Board zu verstehen. Das Wichtigste ist, sich nicht in irgendetwas zu verstricken und die extrem schnellen Runden nicht zu schnell und die extrem langsamen Runden nicht zu langsam zu fahren. Es geht darum, einen Mittelweg zu finden und so konstant wie möglich zu sein. Man hat es manchmal mit bis zu 15 Fahrern pro Runde zu tun, manchmal mehr, manchmal weniger. Man schlängelt sich durch das ganze Rennen und versucht einfach, die durchschnittliche Rundenzeit in einem vernünftigen Bereich zu halten."
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Nach den 8 Stunden von Suzuka geht es für Miller dann doch noch in die Sommerpause nach Australien – bis es Mitte August in Spielberg am Red Bull Ring mit dem GP von Österreich in der MotoGP weitergeht.
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