Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Ich war auf gebrauchten Reifen von gestern unterwegs", erklärte der letztjährige Moto3-WM-Zweite Jack Miller nach seinem Crash in Turn 5 am Mittwoch in Sepang in der achten Runde kurz nach Trainingsstart um 10 Uhr Ortszeit. "Sie hatten schon etwas mehr als eine Renndistanz hinter sich. Das Motorrad begann wegzurutschen; es war wirklich das erste Mal, dass ich auf dem MotoGP-Bike so eine Schrecksekunde hatte... Wenn du den Vorderreifen genug belastest, dann rutscht er weg. Ich hielt die Maschine mit meinem Ellbogen und mit meiner Schulter, solange es ging. Aber irgendwann ging mir der Asphalt aus, ich landete im Gras. Mir ist kein Haar gekrümmt worden, das Motorrad war nach fünf Minuten wieder repariert. Wir mussten nicht einmal die Verkleidung wechseln. Der Sturz war keine grosse Sache. Das war ein weiterer kleiner Lernschritt. Das gehört zum Lernprozess... Ich finde gerade raus, wo die Limits von diesen Reifen sind."
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Miller liegt jetzt in der Mittagspause mit 2:03,630 min nur an 25. Stelle. Gestern landete er als viertbester Open-Fahrer auf Rang 19. Trotzdem war der Umfaller ärgerlich. "Denn wir haben dadurch in der Früh das Zeitfenster verpasst, als der Asphalt noch kühl genug für eine gute Rundenzeiten war", stellte der 19-jährige Australier fest. "Nachher bin ich zwar wieder 2:03 min gefahren, aber das war nicht der Bereich, den ich mir vorgestellt habe für den zweiten Tag. Ich hätte mich gern ein bisschen gesteigert, immerhin bin ich am Mittwoch schon 2:02,8 gefahren. Aber wir haben etwas Mühe mit dem Wheelspin; vor der Mittagspause kletterte die Belagstemperatur auf mehr als 50 Grad. Da bist du beim Rausfahren aus den Kurven dauernd auf der Suche nach Grip, die Maschine wird vorne ziemlich leicht. Wir haben in der Früh etwas mehr Traction Control verwendet. Aber das hat mir eher geschadet, also haben wir sie wieder zurückgedreht. Wir müssen dem neuen Marelli-System noch auf die Schliche kommen."
Da in der Mittagspause von 13 bis 15 Uhr wegen der extremen Hitze (35 Grad) kaum jemand auf die Piste ging, bleiben die Zeiten gegenüber 13 Uhr unverändert.
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Die Testzeiten in Sepang (Mittwoch, 5. Februar), 15 Uhr Ortszeit
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