Jerez-Test, 16 Uhr: Márquez auf Bradl-Bike unterwegs
Zwei Stunden vor Testende liegt in Jerez weiterhin Fabio Quartararo an der Spitze, gefolgt von Repsol-Honda-Star Marc Márquez, der von Testfahrer Stefan Bradl beobachtet wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach 13 Uhr gab es beim Jerez-Test lange keine bedeutenden Veränderungen im Klassement, einzig die Ducati-Piloten Andrea Doviziso (7.) und Francesco Bagnaia (10.) hatten sich bis 15 Uhr in die Top-10 geschoben.
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Auch um 16 Uhr hatte kein Fahrer die Bestzeit von Petronas-Yamaha-Pilot Fabio Quartararo (1:37,101 min) erreicht. Auf Platz 2 lag weiterhin Marc Márquez, der mit 75 gefahrenen Runden bisher auch der fleißigste Fahrer ist. Honda-Testfahrer Stefan Bradl hingegen hat am Montag die Zuschauerrolle inne, nachdem er bei seinem Wildcard-Einsatz am Sonntag noch den beachtlichen zehnten Rang eingefahren hatte. Auf seinem Bike prangt die Nummer 93 des Weltmeisters, der damit auch schon auf der Strecke war, um das neue Chassis zu testen. Honda-Neuzugang Lorenzo stürzte in der Pedrosa-Kurve 6, die erst am Freitag nach seinem Vorgänger im Honda-Werksteam benannt worden war. Der Mallorquiner kann seine Testarbeit aber fortsetzen.
Auf Rang 3 hatte sich zwei Stunden vor Testende Suzuki-Ass Alex Rins verbessert, der übrigens erstmals einen Hinterradflügel an der GSX-RR testete. Allerdings muss Suzuki noch nachbessern, denn der Spoiler berührte wohl den Asphalt und verlor deshalb ein Segment.
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Weiterhin außerhalb der Top-10 lagen um 16 Uhr unter anderem Red Bull-KTM-Werksfahrer Pol Espargaró (14.), Ducati-Werksfahrer Danilo Petrucci (17.) und Yamaha-Routinier Valentino Rossi (18.).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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