Suzuki-Werksfahrer Joan Mir beendete sein letztes Rennen für Suzuki in Valencia auf dem sechsten Platz. Der Spanier hatte jedoch im Rennen Probleme mit der Elektronik.
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Joan Mir kam im MotoGP-Rennen in Valencia von Startplatz 12. Der Suzuki-Fahrer kämpfte sich Stück für Stück nach vorne, sodass er sich am Ende den sechsten Rang sicherte. Während Alex Rins den GP in Spanien gewann, holte sich der zukünftige Repsol-Honda-Fahrer erstmals seit dem GP in Assen WM-Punkte.
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"Es war ein sehr gutes Rennen, ich habe es wirklich genossen. Ich habe nur ein wenig Zeit verloren, als ich gegen Bagnaia gekämpft habe, da hätte ich aggressiver sein können. Aber wenn ich in seiner Position gewesen wäre, hätte ich auch nicht gewollt, dass jemand ein verrücktes Manöver gegen mich startet", betonte der 25-Jährige im Interview am Sonntagnachmittag. "Aber ich habe drei oder vier Runden verloren, die waren am Ende entscheidend, um weiter vorne ins Ziel zu kommen." Mir weiter: "In den letzten drei Runden habe ich ein Problem mit dem Transponder bekommen, die Elektronik des Motorrads hatte sich komplett verabschiedet. Plötzlich hatte ich viel mehr Motorbremse in Kurve 1 und keine Traktionskontrolle in anderen Kurven. Das System scheint das Set-up aus verschiedenen Kurven gemischt zu haben. Es war ein großes Chaos. Aus diesem Grund habe ich eine Position verloren. Etwas Pech noch mal, aber wir haben das Rennen beendet und ich bin glücklich mit dem Tempo"
Machte das "arm-pump" im Rennen Probleme? Zuletzt in Sepang sorgte es für große Schwierigkeiten beim MotoGP-Weltmeister 2020. "In den letzten fünf oder sechs Runden hatte ich in den Fingern das Gefühl, als würde meine Hand einschlafen. Es war kein großes Problem, aber ich weiß, dass hier etwas nicht stimmt. Es war ein Test und vielleicht benötige ich eine Operation", stellte der WM-15. klar.
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Rins gewann sein zweites Rennen in diesem Jahr. Was sagt er zur Leistung des Teamkollegen bei der Suzuki-Abschiedstournee? "Gratulation ans Team. Ich bin enttäuscht von meiner Saison, denn wir hatten viele Probleme und einiges an Pech", so Mir. "Ich bin froh, dass es vorbei ist und ich freue mich auf eine neue Herausforderung."
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"Es ist emotional, dass Suzuki sich so aus der MotoGP verabschiedet. Vielleicht ärgern sie sich jetzt in Japan. Aber diese Entscheidung war aus einem anderen großen Grund. Trotzdem möchte ich mich bei Suzuki bedanken, für all das, was sie für mich getan haben. Danke an das super Team um mich herum. Sie waren immer spitze", fand er starke Worte zum Abschluss.
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