Endlich wieder MotoGP-Action im FreeTV: Mit dem Katar-GP fällt der offizielle Startschuss in die Saison 2022. Wo und wann die Fans von zu Hause aus live dabei sind.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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ServusTV bleibt auch für die Motorrad-WM 2022 die Anlaufstelle für Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Programmumfang ist ebenfalls unverändert: Am Samstag sind die Qualifyings sowie das FP4 der MotoGP-Klasse live im FreeTV zu sehen, am Sonntag die Rennen aller WM-Klassen.
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Eine TV-Alternative zum österreichischen Privatsender gibt es nur für Fans aus der Schweiz: Nach dem Rücktritt von Moto2-Ass Tom Lüthi überträgt SRF zwei allerdings einzig das MotoGP-Rennen am Sonntag. Zum Online-Angebot: Auf servustv.com/sport gibt es nicht nur den Stream des ServusTV-Programms in Deutsch, für Nutzer in Österreich ist die gesamte Action aller drei WM-Klassen von Freitag an (alle Trainings, Qualifyings und Rennen) im Livestream mit englischem Original-Kommentar zu sehen. Unmittelbar nach jeder Übertragung stehen zudem das vierte Freie Training der MotoGP, alle Qualifyings und Rennen als Video zum Nachsehen bereit (ebenfalls nur in Österreich). Erlauben die TV-Rechte die Übertragung neben Österreich auch in Deutschland, ist der ServusTV-Stream mit deutschem Kommentar wie gewohnt auch für Nutzer mit einer IP-Adresse aus Deutschland erreichbar – also bei Qualifyings und Rennen aller Klassen.
Als konstenpflichtige Alternative ist der Livestream der Dorna auf motogp.com verfügbar. Eine volle Saison kostet 139,99 Euro. Dafür sind auf der offiziellen Website alle Sessions mit englischem Kommentar live und on Demand verfügbar. Hinzukommen zahlreiche Videos mit Interviews und Einblicken hinter die Kulissen der MotoGP-WM. Im Archiv finden sich zudem alle GP-Rennen seit 1992. DAZN Deutschland hat die Motorrad-WM 2022 aktuell nicht mehr im Programm.
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Aufgepasst: Die Kombination aus Flutlicht-GP und zweistündigem Zeitunterschied zwischen Katar und Mitteleuropa sorgt am ersten Rennwochenende des Jahres für eine ungewohnte Reihenfolge an den Trainingstagen und spätere Startzeiten am Renntag.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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