Luca Marini: «Valentino könnte bis 60 Rennen fahren»
Zur Monza Rally Show trat in diesem Jahr auch Moto2-Pilot Luca Marini an. «Ich hatte wirklich Angst», klagte Marini, nachdem er als Beifahrer seines Halbbruders Valentino Rossi ein paar Runden gedreht hatte.
Bevor er sich in die Winterpause verabschiedete, gab Luca Marini sein Debüt bei der Monza Rally Show. Eingefädelt hat das Valentino Rossi, der Marini kurzerhand auch als Beifahrer ein paar Runden mitnahm. "Ich hatte wirklich Angst", lachte Marini. "Neben ihm zu sitzen, war viel beängstigender, als selbst zu fahren."
Der 20-jährige Marini fuhr einen R5 Ford Fiesta und belegte in seiner Klasse Platz 11. In der Gesamtwertung landete er auf der 26. Position. Rossi gewann die Monza Rally Show zum sechsten Mal.
Natürlich wurde Marini auch die Frage gestellt, ob sein Halbbruder seine MotoGP-Karriere nach 2018 fortsetzen wird. "Ihr müsst ihn fragen, aber ich denke, er könnte Rennen fahren bis er 60 ist", scherzte Marini gegenüber "
Marini selbst wechselt 2018 nach der erfolglosen Saison im Forward-Team zur Moto2-Truppe seines Halbbruders Valentino Rossi. Im VR46-Team wird Marini erneut eine Kalex pilotieren, mit der er bei den ersten Testfahrten bereits konkurrenzfähige Zeiten vorlegte.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach